Dass man an Mosel und Sauer traumhaft Fahrrad fahren kann ist ein weiterer Vorteil der Region. Selbst Sportmuffel wie ich packen da ihr Bike wieder aus um durch die Gegend zu saussen. Mit den Bikes der Firma Shukuno Rintendo scheint das – doch zumindest auf den ersten Blick – noch mehr Spaß zu machen. Leider reicht mein Japanisch nicht aus um zu klären, welche Funktion die Behälter erfüllen, muss es aber auch nicht. Dem Saarländer fallen da genügend Flüssigkeiten ein, die einem die Radtour verschönern können.

(via elektrobeans.de)
Was der Damenwelt ihre Handtaschen, sind für den Herrn von Welt seine iPhone-Schutzhüllen. Anders kann ich es mir nicht erklären, dass ich mittlerweile das vierte Case frisch aus Übersee erhalten habe. Diesmal: das Ultra-Case Mono.


Das Ultra-Case Mono ist im Vergleich zu vielen anderen Schutzhüllen äußerst dezent. Lieferbar in den Farben Schwarz und Weiß ist es als solche eigentlich kaum zu erkennen. Durch die original Farben bleibt das Design des iPhones erhalten. Die üblichen Aussparungen ermöglichen die Bedienung des iPhones ohne nennenswerte Probleme. Alle Köpfe sind gut zu bedienen, nichts kratzt an der Hülle. Auch lässt sich das original iPhone-Ladekabel wie auch das etwas dickere Car-Connect Kabel im meinem PKW ohne Probleme noch anstecken. Dies ist bei anderen Modellen nicht möglich gewesen, da dass Car-Connect Kabel deutlich dicker ist als das Kabel von Apple.


Das iPhone bleibt durch das Ultra-Case Mono noch angenehm dünn, ein Einklicken in die KFZ-Halterung ist durchaus noch möglich. Auch hier patzten meine anderen Hüllen bisher kläglich. Die Hülle sitzt recht fest auf dem iPhone, ohne die original Rückseite zu verkratzen. Dennoch hat die Hülle an den Rändern etwas Spiel, wenn man fest aufdrückt, was bisher aber nicht störend aufgefallen ist. Alles in allem eine gute Sache: sitzt, passt, wackelt und hat Luft. Zeit also, sich auf die Suche nach der nächsten Schutzhülle zu begeben.
Bei dem Begriff #poken dachte ich zuerst an die sehnliche Zeit des C64 mit seiner Programmiersprache Basic zurück. Auch da wurde gePoket was dass Zeug hielt. Doch dies ist eine andere Geschichte…
Da ist es nun. Ich bin zu ihm gekommen wie die Jungfrau zum Kinde, dass heißt: es wurde in Twitter zur Adoption freigegeben und ich habe direkt zugeschlagen. Das Panda-Poken. Wissend, dass ich mich hier im Poken-Niemansland befinde, habe ich dennoch eins adoptiert.
Aber was ist ein Poken? “Ein Poken ist ein Gadget der schweizer Firma Poken S.A., welches Kontaktdaten der Besitzer über Nahbereichsfunk austauscht.” (Wikipedia).

Panda Poken
Geliefert wird das Poken in einer kleinen Pappschachtel. Außer Poken und Befestigungsschlaufe befindet sich nichts weiter als Zubehör im kleinen Gefängnis des Poken.

Auf der Rückseite sind die ersten drei Schritte abgedruckt. 1.) Kontakt-(Batterie?)schutz von der “Hand” abziehen und 2.) Poken-”Hand” in USB-Port stecken. Anschließend erscheint das Poken als Volume auf dem Desktop. Es enthält eine Datei Namens “Start_Poken.html”, die 3.) mit einem Browser geöffnet wird. Diese öffnet die Seite “doyoupoken.com” wo man sich selbst über sein Poken registriert, d.h. seinem Poken die eigenen Daten übermittelt. Neben Name, E-Mail-Adresse und Bild kann man noch aus einer Liste von Web 2.0-Diensten seine digitalen Heimathäfen wählen und per Mail und Passwort verifizieren. Diese erscheinen dann ebenfalls auf der Poken-Visitenkarte.

Hat man diese Prozedur erfolgreich abgeschlossen, gilt es sich mit seinem Poken in die reale Wildbahn zu begeben und bei gegebenen Anlässen (Konferenzen, Messen usw.) wild zu “poken” oder “give-me-four”en um die Daten des anderen Poken-Besitzers zu sammeln….
Dazu dann mehr, wenn die ersten Poken-Identitäten erlegt wurden.