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Archiv für die Kategorie ‘Web 2.0’

tumblr rockt

8. März 2010 tupura 3 Kommentare

Die wachsende Popularität des Blogging-Dienstes tumblr haben die Macher des selbigen nun mit neuen Zahlen für den Monat Februar belegt. tumblr bietet die Möglichkeit, Post anderer Blogs durch die Funktion “reblog” in seine eigene Seite zu integrieren und mittels des “i like”-Buttons Post zu “faven”. Zwei feine Features um durch permanente Verlinkung verschiedener Beiträge und Blogs eine wunderbare Datenkrake zu erstellen. Im Vergleich mit dem Social Media Platzhirschen Facebook (30.000 Server) sieht das ganze dann noch recht blass aus, aber schaun’ma mal, welche Zahlen uns tumblr in einem Jahr präsentieren wird.

Twitter-Wallpaper, es geht auch in kreativ am #followfriday

5. März 2010 tupura Keine Kommentare

Vor langer Zeit hatte ich mal den Versuch gestartet, nur Leute beim Twitter #followfriday zu tweeten, die eine außergewöhnliche Wallpaper-Gestaltung in ihrem Account zu bieten haben. Diese mühselige und umständliche Suche nach interessanten Accounts hat der print24-Webblog nun in einer kompakten Übersicht zusammengestellt. 60+ der “kreativsten” Wallpapers aus den Twitter-Accounts, zur Inspiration sozusagen. Los, Illustrator anwerfen!

[via print24-Blog]

{Schnickes} Gadget-Verbot, Anatomy of Apple Design, GigaTweet

4. März 2010 tupura Keine Kommentare

Kieran Mullen, seines Zeichens Physik-Professor an der University of Oklahoma, hat recht drastisch Dokumentiert, welche Bedeutung die Terminologie “Gadget-Verbot” während seinen Vorlesungen hat.

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Anatomy of Apple Design

Anatomy of Apple Design from Transparent House on Vimeo.

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GigaTweet zählt beharrlich die Anzahl der Tweets. Die 10.000.000.000 Marke ist bald geknackt, 708 und ein paar gelöschte habe ich dazu beigetragen. Mh…..

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KategorienAllgemein, Apple, Web 2.0 Tags:

Open Reichstag – jetzt abstimmen!

4. August 2009 tupura Keine Kommentare

Im YouTube-Channel Open Reichstag vom ZDF dürfen wir alle ganz webdemokratisch unsere Meinung kundtun und unter anderem zum Thema Netzsperre abstimmen. Klare Ansage an alle: ABSTIMMEN!

Geh nicht… ja was denn?

23. Juli 2009 tupura Keine Kommentare

Drei Spots aus der Bloggosphäre: bei Spot 1 muss man schon sehr genau hinschauen, um überhaupt eine (gewollte?) Ironie zu erkennen, oder doch nicht? Wenn der mal nicht bereits nach hinten losgegangen ist. Spot 2 ist die – in meinen Augen gelungene – Antwort darauf und Spot 3 das “Original”, da den Machern in unseren Lande scheinbar nix vernünftiges selbst einzufallen scheint (Spot 1).

(via: Spreeblick.de, Lumma.de)

KategorienAllgemein, Web 2.0 Tags:

Vodafone lässt Blogger singen…

9. Juli 2009 tupura Keine Kommentare

Der Buzz in der Kommunikationsbranche war ja kaum zu überhören, jetzt gibt es das Ergebnis auch zu sehen und wir lernen: keiner nicht jeder der bloggt kann auch singen!

Ob gut oder nicht gut ist jedem selbst überlassen. Es bleibt, dass die Bloggosphäre wohl im Mainstream angekommen oder auf dem Weg dahin ist. Man muss sich schon gut in der Szene auskennen um die einzelnen Personen identifizieren zu können (mir ist es nicht komplett gelungen). Lieschen Müller kennt keinen einzigen der dort gezeigten Protagonisten. Letztendlich wird die Kampagne den Darstellern also mehr nutzen als Vodafone. In wie weit die Kampagne somit erfolgreich sein wird, bleibt abzuwarten.

(via off the record)

KategorienAllgemein, Web 2.0 Tags: ,

Putpat.tv – wir basteln uns einen Musiksender.

16. Juni 2009 tupura Keine Kommentare

Mit Putpat.tv ist ein neuer Dienst gestartet, der Musikgenuss der anderen Art verspricht. Putpat bietet mit einer intuitiven Navigation und einer Menge an gefälligem Interface-Design eine sehr schöne Plattform, seinen eigenen inneren Musikdirektor auszuleben. Nach erfolgreicher Anmeldung (zurzeit noch Beta-Test) kann über den Veequalizer die eigenen Vorlieben am Musikrichtungen oder Künstlern definiert werden. Putpat kreiert daraus einen personalisierten Video-Mix und spielt diesen Nonstop ab. Eine Bewertung der einzelnen Videos ist durch Schieberegler möglich. Sollte ein Titel gar nicht gefallen wird er übersprungen oder gar gebannt. Im Laufe der Zeit sollte sich dadurch eine auf den persönlichen Geschmack abgestimmte Mischung ergeben. Zu jedem Interpreten gibt es mehr oder weniger zahlreiche Infos auf Abruf.

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Qualität: die Videoqualität ist erfreulich gut. Getestet auf einem MacBook Pro liefen die Videos selbst mit einer 2.000er DSL-Leitung schön flüssig und ohne zu stottern. Das Interface in Flash verhielt sich auch im Fullscreenmodus sauber, was bei Mac und Flash ja nicht immer der Fall ist. Die Audioqualität ist den gängigen Übertragungs-Standards angebracht, allerdings nichts für audiophile Enthusiasten.

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Was gefällt an Putpat.tv?

Das Interface-Design ist als sehr gefällig zu bezeichnen und lässt sich intuitiv bedienen. Es macht Lust (mit den einzelnen Stielrichtungen) zu experimentieren  und läuft sehr flüssig. Alle Videos lassen sich im Fullscreen-Modus abspielen und – vorausgesetzt man kann die Finger von Maus oder Trackpad lassen – die Steuerelemente werden automatisch ausgeblendet.

Putpat.tv ist Musikfernsehen im Internet. Störende Klingelton-Werbeeinblender (wie überhaupt jegliche Werbung) fehlen bisher. Dies ist ein riesen Pluspunkt und lässt mich lieber zum Rechner als zur TV-Fernbedienung greifen. Das kann und wird aber so nicht bleiben. Zu hoffen ist, dass die Werbung dann wenigstens den Rückkanal Internet nutzen wird und ich auf die mir dargebotene Werbung Einfluss nehmen kann.

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Was gefällt weniger?

Putpat.tv ist Musikfernsehen im Internet (sagte ich das schon mal?). Man kann Einfluss nehmen auf die Musik, man kann sie nicht komplett frei auswählen. Hier könnte ich mir die Chance und Stärke von Putpat.tv im Vergleich zu den klassischen Sender vorstellen. Ein mögliches Modell: für eine monatliche Gebühr bekommen ich keine Werbung und kann stärkeren Einfluss nehmen bis hin zur kompletten Kontrolle der einzelnen Titel. Das würde Putpat.tv langfristig zur ultimativen Video-Jukebox machen.

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KategorienWeb 2.0 Tags: , ,

Blamage ist Teil der Recherche: Online-Wahlkampf ist kein Plug & Play-Produkt

20. Mai 2009 tupulog Keine Kommentare

Feiertag? Langeweile? Meine Empfehlung: gute Kommentare lesen bei Carta:

Der Widerstand wurde, wie die meisten hier wissen, vor allem über Blogs und Twitter verbreitet. Auch wenn man es in FAS und TAZ nicht glaubt: 140 Zeichen sind viel Raum. Und die One-2-Many-Tools des Web 2.0 sind für Bürger manchmal interessanter und wichtiger als für Politiker.

Tobias Moorstedt kommentiert bei Carta: Blamage ist Teil der Recherche: Online-Wahlkampf ist kein Plug & Play-Produkt

KategorienNetzpolitik, Web 2.0 Tags:

It's a Boo'le, a AudioBoo'le.

12. Mai 2009 tupulog Keine Kommentare

AudioBoo ist einer diese so genannten Web 2.0 Dienste, die das Potential haben, reichlich Arbeitszeit zu vernichten. Auf der Webseite www.audioboo.fm kann der versierte Benutzer sich zurzeit kostenlos einen Account einrichten. Dazu bedarf es nicht viel: Name, E-Mail, Passwort und schon darf man sein Thekengequatsche (um mal bei der digitalen Würstchenbude zu bleiben) der Welt zur Verfügung stellen. Doch halt, nicht ganz so einfach. Zuerst benötigt man noch den (kostenlosen) AudioBoo-Rekorder für das iPhone.

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Dieser zeigt einem (auch ohne Anmeldung bei AudioBoo.com) eine Timeline der letzten AudioBoo’s an. Diese kann man sich ganz iTunes-like anhören, aufgenommen wird mit der Record-Funktion. Nach dem man die App mit seinem Account verlinkt hat, können nun lustig kleine Audioschnipsel aufgenommen und publiziert werden. Ab hier beginnt dann der Web 2.0-Faktor: auch bei AudioBoo gibt es Follower, eine Verlinkung zu Facebook ist ebenfalls möglich. Zukünftig werden wir also nicht nur bei Twitter lesen können, was der Freund/Bekannte/Kollege als Mittagessen zu sich nimmt, nein: jetzt können wir es auch hören! Nur eine Frage der Zeit, bis wir es auch riechen können. Ganz ehrlich: ich freu mich drauf!

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