Des Künstlers neue Leinwand.
David Hockney hat es uns bereits vorgemacht auf dem iPhone: Kunst geht auch ohne Farbe und Leinwand. David Jon Kassan zeigt wie er mit Brushes fürs iPad die Leinwand gegen den Touchscreen tauscht.
Neues vom Quadrocopter
Ein neues Video des Quadrocopters von Parrot, das uns schmerzlich daran erinnert, dass selbiges Unternehmen mit dem Release des Gadgets so langsam mal in die Pötte kommen könnte.
Canon AE-1 Retro
Meine erste Spiegelreflex war die Canon A1, noch mit dem Fussball-WM Obejektivdeckel von 1982 und exakt im selbigen Jahr lag sie bei mir unter dem Weihnachtsbaum. Das etwas günstigere aber nicht minder schlechtere Pendant dazu war die AE-1, die der A-1 nur in wenigen Punkten nicht das Wasser reichen konnte. Dennoch gehe ich davon aus, dass die AE-1 das Model der Massen wurde, Qualität und Preis waren bei den Canon-SLRs einfach prima. Eines der Features beider Kameras war das Rückteil, welches gegen das Data Back A ausgetauscht werden konnte. Dies ermöglichte das Belichten von relevanten Informationen auf den Kleinbild-Film. Sozusagen der Urvater der IXIF-Daten. Nun hat ein findiger Bastler selbiges entfernt und seine alte AE-1 von 1981 zu einer 9-Megapixel DSLR gepimpt. Leider bleibt er eine genauere Bastelanleitung schuldig, das Ergebnis kann man sich aber in folgendem Video anschauen.
Lassen wir die Vergangenheit hinter uns.
In dem permanent schwelenden Konflikt zwischen Adobe und Apple hat Steve Jobs wieder einmal das Wort ergriffen und einige Punkte aufgelistet, warum Flash nicht auf iPad und iPhone darf. Besonders gewagt ist natürlich die Aussage, dass Flash proprietär ist, während HTML5 ein offenes System darstellt. Dies entspricht der Wahrheit, allerdings ist “proprietär” ja nix schlechtes, gell Apple? Gerade diese Aussage von einem Unternehmen, dass die Offenheit ihrer Plattform fürchtet, wie der Teufel das Weihwasser.
The avalanche of media outlets offering their content for Apple’s mobile devices demonstrates that Flash is no longer necessary to watch video or consume any kind of web content. And the 200,000 apps on Apple’s App Store proves that Flash isn’t necessary for tens of thousands of developers to create graphically rich applications, including games.
New open standards created in the mobile era, such as HTML5, will win on mobile devices (and PCs too). Perhaps Adobe should focus more on creating great HTML5 tools for the future, and less on criticizing Apple for leaving the past behind.
Steve Jobs
April, 2010
Die ganzen Thoughts on Flash gibt es hier nachzulesen.
Happy Birthday, tupulog
Ja ist es denn die Möglichkeit, Kinder wie die Zeit vergeht.: heute genau vor einem Jahr ist tupulog.de gestartet! 1 Jahr investigativer Journalismus, unabhängig, unbestechlich und überparteilich. Knadenlos recherchiert, immer der neuste Scheiß, Themen die sonst keiner hat (ausser die iPhone-Erlkönig-Story, da war ein anderer schneller). Ja, ich lasse mich sogar zu der Aussage verleiten: “Wo tupulog ist, da ist vorne!” Zurecht wird andernorts der Abgesang auf den Beruf des Journalisten angestimmt…….*hüstel*
Auch Mutter Natur hat wieder ihre Früchte in die Welt geschickt, ebenfalls wie vor einem Jahr, diesmal nur in der modischen Sommerfarbe Schwarz.
Nun ja, und bei der Durchsicht der Inhalte des letzten Jahres ist mir aufgefallen, dass eine Thematik nicht bearbeitet wurde, nein…vergessen wurde sie! Doch dies kann nicht sein, dies bin ich meiner treuen Anhängerschaft schuldig. Auch dazu wollen sie von mir Informationen, zurecht. Deshalb nur hier, heute und aus Anlass des einjährigen Geburtstages von tupulog.de…..
KATZENCONTENT:
In diesem Sinne: stay tuned!
iPhone vs. Android
[Update 2] iPhone Navi(gon)-Software für lau…für fast alle.
Navigon hat gemeinsam mit der Telekom ein spezielles Angebot für alle iPhone-Vertragskunden geschnürt: die Navigationssoftware ‘Navigon select Telekom Edition’ für’s iPhone gibt es für alle iPhone-Vertragskunden zurzeit für lau, d.h. schlappe 59,99 Euro gespart (die ich um Haaresbreite nach der letzten Preissenkung der App in den iTunes-Store geschmissen hätte). Es handelt sich dabei um die DACH-Version, per In-App-Paket können weitere Karten dazu gekauft werden. Zwanzig Euro kostet das Kartenmaterial für 16 zusätzliche europäische Länder u.a. Luxemburg. Aber wir Grenzanwohner finden auch ohne Navi treffsicher die nächste kostengünstige Tankstelle im Nachbarländle. Dennoch, zugreifen…
[Update 10.04.]: Navigon hat heute die reguläre DACH-Version aus dem App-Store genommen. Dazu schreiben sie auf facebook:
“die Entscheidung die iPhone DACH-Variante aus dem Apple App Store zu entfernen, wurde nach intensiven Diskussionen mit unseren Partnern getroffen. NAVIGON und die Telekom bieten mit „NAVIGON select Telekom Edition eine professionelle Navigationslösung an, die sich über verschiedene attraktive Varianten erweitern lässt. Aus Rücksicht auf unsere Partner sind wir diesen Kompromiss eingegangen, den MobileNavigator iPhone für Deutschland nur noch in der EU-Version anzubieten. Du kannst Dich bei weiteren Fragen auch gerne unsere Kunden-Hotline wenden.”
Wie man den weiteren Kommentaren bei facebook entnehmen kann, sind die User, die für diese App bare Münze gezahlt haben und nun keine Updates mehr erhalten sollen mehr als sauer. Fraglich, ob sich eine solche Produktpolitik auszahlt oder die Kunden jetzt doch zu TomTom wechseln werden. Verdenken kann man es ihnen nicht.
[Update 22.04.] Navigon hat mittlerweile eingesehen, dass diese Lösung keine zumutbare ist und mit dem heutigen Tag nachgebessert. Käufer der ursprünglichen DACH-Version erhalten kostenlos eine neue App und sind damit zukünftig wieder in der Update-Pipeline vertreten.
[via fscklog]
Das Ende ist nahe.
PIXELS by PATRICK JEAN.
Hochgeladen von onemoreprod. – Unabhängige Web Videos.
Der Vater meiner schlaflosen Kindheit.
Das Portrait über Ray Harryhausen lief im Dezember auf arte in tracks, nun (kurzfristig) auf Youtube zu sehen. Was haben die Filme von Harryhausen und seine Monster mich um den Schlaf gebracht in meiner Kindheit.
1933 stieß der damals 13-jährige Ray Harryhausen unverhofft auf King Kong. Seitdem lassen ihn prähistorische Monster und Fabelwesen nicht mehr los. Nachdem er seine ersten Dinosaurier aus Knete geformt hatte, wurde er in den 1950er-Jahren zu Hollywoods gefragtestem Spezialisten für Spezialeffekte.


